Ruhig im Tal der Weißen Sorbitz, einem Seitental
des Schwarzatales,
liegt Döschnitz in einer Höhenlage von
420 m ü. NN.
Ein gut ausgeschildertes Wanderwegenetz bietet
ideale Voraussetzungen
für Ruhe und Erholung in der Natur. Es eröffnet
sich hierbei eine
Tier- und Pflanzenwelt, wie sie nur selten anzutreffen
ist. Noch heute
kann man in der Döschnitz Flur mehr als 100
Arten wild wachsender
Heil- und Gewürzkräuter finden.
Das Ortsbild wird von der Barockkirche geprägt.
Sie wurde von 1732
bis 1735 aus Döschnitzer Marmor erbaut. Der
inzwischen stillgelegte
Marmorbruch wurde im Jahre 1781 von Johann Wolfgang
von Goethe
besucht. Weiterhin lohnt sich der Besuch des Heimatmuseums.
Ein
Olitäten-Wanderweg und ein Kräutergarten
verdeutlichen auch in
Döschnitz die lange Tradition des Laborantenwesens.